Herrengasse 13: Unterschied zwischen den Versionen

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|Bauwerk=Gebäude
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|Textabschnittstitel=Ehem. Palais Stubenberg
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|Textabschnitt=Drei- bis viergeschossiger Gebäudekomplex um einen Innenhof. Der langgestreckte Straßentrakt weist eine klassizistische Fassade und ein Steinportal von 1793 auf. Im 2.OG befindet sich die bedeutendste klassizistische Wandmalerei von Graz, mit antikisierendem Figurenfries und illusionistischer Scheinarchitektur, von Alois Gleichenberger, 1810/11. Die Hoftrakte mit teilweise mittelalterlichem Kern wurden 1906/07 durch Josef Hölzl mit einer späthistoristischen Fassadierung und skurillem Wandbrunnen weitgehend erneuert, und ein Restaurant namens Schwechater Bräu wurde dort untergebracht.<ref>https://gams.uni-graz.at/o:gm.7528</ref><ref>http://www.kulturpool.at/plugins/kulturpool/showitem.action?itemId=279173378680&kupoContext=default</ref>
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|Bildbeschreibung1=Foto AGIS
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|Aufnahmejahr1=2002
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|Bildbeschreibung2=Portal von 1793
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|Bildbeschreibung3=Arkaden mit Brunnen (1911)
|Aufnahmejahr3=2023
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|Bildbeschreibung4=Arkadenumgang im Obergeschoß
|Aufnahmejahr4=2024
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|Bildbeschreibung5=Napoleonsaal (Detail)
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|Aufnahmejahr5=2023
|Aufnahmejahr5=2024
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Aktuelle Version vom 26. Juli 2024, 10:29 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 11.86" N, 15° 26' 24.94" E


Ehem. Palais Stubenberg

Drei- bis viergeschossiger Gebäudekomplex um einen Innenhof. Der langgestreckte Straßentrakt weist eine klassizistische Fassade und ein Steinportal von 1793 auf. Die Hoftrakte mit teilweise mittelalterlichem Kern wurden 1906/07 durch Josef Hölzl mit einer späthistoristischen Fassadierung und skurillem Wandbrunnen weitgehend erneuert, und ein Restaurant namens Schwechater Bräu wurde dort untergebracht, später war hier das Non-Stop-Kino. Im 2.OG befindet sich die bedeutendste klassizistische Wandmalerei von Graz, mit antikisierendem Figurenfries und illusionistischer Scheinarchitektur, von Alois Gleichenberger, 1810/11. [1][2]

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