Andrägasse 11: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

K (Textersetzung - „{{#vardefine:Koordinate\|(.*)}}{{Karte}}“ durch „{{Adresse |PLZ=8020 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich }} {{Karte |Koordinaten=$1 }}“)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(4 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Adresse
{{Adresse
|Straße=Andrägasse
|Hausnummer=11
|Stadtbezirk=Gries
|PLZ=8020
|PLZ=8020
|Ort=Graz
|Ort=Graz
|Zone=Zone 2
|Denkmalschutz=Nein
|Bundesland=Steiermark
|Bundesland=Steiermark
|Land=Österreich
|Land=Österreich
|Language=de
}}
}}
{{Karte
{{Karte
|Koordinaten=47°4'12.55"N,15°25'53.95"E
|Koordinaten=47.07015, 15.43165
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
}}
Datei:andrg011.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Kleines Schopfwalmgiebelhaus des 17. Jhs über hakenförmigem Grundriss, modern umgebaut. Rest eines Hofgebäudes des 1944/45 durch Bomben zerstörten Wohnhauses Feuerbachgasse Nr. 14. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Andrägasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]]
{{TextBilder
|Bauwerk=Gebäude
|Textabschnitt=Kleines Schopfwalmgiebelhaus des 17. Jhs über hakenförmigem Grundriss, in Fortsetzung der Limonigasse schräg zur Straße, modern umgebaut. Rest eines Hofgebäudes des 1944/45 durch Bomben zerstörten Wohnhauses Feuerbachgasse Nr. 14. Hier befand sich möglicherweise die 1653 eröffnete Badstube des Hans Kholler, die das durch die Feuerbachgasse fließenden "Stinkhende Pächel" (!) nutzte.
|Bildname1=Andrg011.jpg
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS)
|Aufnahmejahr1=2002
|Bildname2=Andrägasse 11 2015.jpg
|Aufnahmejahr2=2015
}}
[[Kategorie: Schutz-Kataster Gries]][[Kategorie: Geschichte]]
{{References}}
{{Denkmalschutz}}
{{Discussion}}

Aktuelle Version vom 5. März 2024, 21:21 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8020

Route:Südtirolerplatz bis Lendplatz (Graz)


Die Karte wird geladen …

47° 4' 12.54" N, 15° 25' 53.94" E


Kleines Schopfwalmgiebelhaus des 17. Jhs über hakenförmigem Grundriss, in Fortsetzung der Limonigasse schräg zur Straße, modern umgebaut. Rest eines Hofgebäudes des 1944/45 durch Bomben zerstörten Wohnhauses Feuerbachgasse Nr. 14. Hier befand sich möglicherweise die 1653 eröffnete Badstube des Hans Kholler, die das durch die Feuerbachgasse fließenden "Stinkhende Pächel" (!) nutzte.



Kommentare

Einzelnachweise