Sporgasse 11: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Datei:sporg011.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit barocker Putzfelder-Fassadierung. 1690, unter Einschluß älterer Bausubstanz, als Adelspalais von Hofbaumeister Bartlme Ebner errichtet. Über großflächigem, bis Sackstraße 10 reichenden Hofstättengrundriß mit mehrfach umgebauten Hofflügeln. Im Innenhof barocke offene Stiegenanlage und Balkongänge.[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Sporgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | Datei:sporg011.jpg|(Foto AGIS - 2002) | ||
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==Bräuhaus "Zum deutschen König"== | |||
Viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit barocker Putzfelder-Fassadierung. 1690, unter Einschluß älterer Bausubstanz, als Adelspalais von Hofbaumeister Bartlme Ebner errichtet. Über großflächigem, bis Sackstraße 10 reichenden Hofstättengrundriß mit mehrfach umgebauten Hofflügeln. Im Innenhof barocke offene Stiegenanlage und Balkongänge. | |||
Der Hoftrakt mit seinen Stiegenaufgängen und Renaissancefenstern erinnert an italienische Altstädte. Eine in den Schloßbergfels gehauene Höhle dient früher als Eiskeller für das Bräuhaus. | |||
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Version vom 24. Oktober 2013, 11:11 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 19.34" N, 15° 26' 18.47" E
- Sporgasse 11, Hofgebäude.PJG
Malerischer Hoftrakt
Bräuhaus "Zum deutschen König"
Viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit barocker Putzfelder-Fassadierung. 1690, unter Einschluß älterer Bausubstanz, als Adelspalais von Hofbaumeister Bartlme Ebner errichtet. Über großflächigem, bis Sackstraße 10 reichenden Hofstättengrundriß mit mehrfach umgebauten Hofflügeln. Im Innenhof barocke offene Stiegenanlage und Balkongänge. Der Hoftrakt mit seinen Stiegenaufgängen und Renaissancefenstern erinnert an italienische Altstädte. Eine in den Schloßbergfels gehauene Höhle dient früher als Eiskeller für das Bräuhaus.
Kommentare
Das bald nach dem Jahre 2000 schön restaurierte Renaissance-Portal wird durch überbordende Werbung in seiner Wirksamkeit stark beeinträchtigt. Hier müsste die Baubehörde eine radikale Reduzierung veranlassen.
Laukhardt 11:16, 24. Okt. 2013 (CEST)
Inzwischen sind einige Tafeln entfernt worden, das Portal ist keine Bausünde mehr.
Laukhardt (Diskussion) 18:20, 1. Aug. 2018 (CEST)