Volksgartenstraße 22: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:vogas022.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Viergeschossiges, fünfachsiges historistisches Wohnhaus, dessen Fassade analog zu dem von J.G. Wolf 1876 errichteten Nachbargebäude gestaltet ist. Die Betonung der zentralsymmetrisch angeordneter Neorenaissancefassade liegt in der Gestaltung der Mittelachse. Die genutete Erdgeschosszone mit Rundbogenfenstern wird vom zentralen, pilastergerahmten Rundbogenportal mit originalen Türflügeln dominiert. Darüber befindet sich im flachen Mittelrisalit ein Balkon auf Konsolen mit Mauerbrüstung, dessen auskragende Segmentbogenbekrönung von zwei freistehende Säulen getragen wird. Das zweite Obergeschoss weist ein Ädikulafenster mit Festonfries und flankierendem Stuckdekor auf. Ein Konsolgesims sowie eine Attikabrüstung schließen das Gebäude ab.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Volksgartenstrasse]][[Kategorie:Adresse]]
Datei:vogas022.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Viergeschossiges, fünfachsiges historistisches Wohnhaus, dessen Fassade analog zu dem von J.G. Wolf 1876 errichteten Nachbargebäude gestaltet ist. Die Betonung der zentralsymmetrisch angeordneter Neorenaissancefassade liegt in der Gestaltung der Mittelachse. Die genutete Erdgeschosszone mit Rundbogenfenstern wird vom zentralen, pilastergerahmten Rundbogenportal mit originalen Türflügeln dominiert. Darüber befindet sich im flachen Mittelrisalit ein Balkon auf Konsolen mit Mauerbrüstung, dessen auskragende Segmentbogenbekrönung von zwei freistehende Säulen getragen wird. Das zweite Obergeschoss weist ein Ädikulafenster mit Festonfries und flankierendem Stuckdekor auf. Ein Konsolgesims sowie eine Attikabrüstung schließen das Gebäude ab.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Volksgartenstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]]

Version vom 12. August 2011, 17:27 Uhr

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Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .


Viergeschossiges, fünfachsiges historistisches Wohnhaus, dessen Fassade analog zu dem von J.G. Wolf 1876 errichteten Nachbargebäude gestaltet ist. Die Betonung der zentralsymmetrisch angeordneter Neorenaissancefassade liegt in der Gestaltung der Mittelachse. Die genutete Erdgeschosszone mit Rundbogenfenstern wird vom zentralen, pilastergerahmten Rundbogenportal mit originalen Türflügeln dominiert. Darüber befindet sich im flachen Mittelrisalit ein Balkon auf Konsolen mit Mauerbrüstung, dessen auskragende Segmentbogenbekrönung von zwei freistehende Säulen getragen wird. Das zweite Obergeschoss weist ein Ädikulafenster mit Festonfries und flankierendem Stuckdekor auf. Ein Konsolgesims sowie eine Attikabrüstung schließen das Gebäude ab.

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