St.-Ulrichs-Platz 2 (Wien)
Aus Baugeschichte
Österreich » Wien » Wien » 1070
48° 12' 16.44" N, 16° 21' 10.56" E
Miethaus, Zu den zwölf Himmelszeichen
Das barocke Bürgerhaus stammt im Kern vermutlich aus dem dritten Viertel des 17. Jahrhunderts, während die sehr reich gegliederte Fassade im Zuge eines Umbaus in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand. Durch das pilastergegliederte Korbbogenportal und eine tonnengewölbte Einfahrt gelangt man in den Hof, an dessen Längsseite ein pilastergegliederter Seitentrakt und an der Rückseite der Haupttrakt mit Stiegenaufgang und zweigeschoßigen Korbbogenarkaden über toskanischen Säulen liegt. Von 1845–1866 beherbergte das Haus die Pfarrschule.
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