Lustkandlgasse 34 (Wien)
Aus Baugeschichte
Österreich » Wien » Wien » 1090
48° 13' 41.84" N, 16° 21' 6.27" E
Pfarrhof
Ecke Canisiusgasse 16. Es ist ein Pfarrhof und Ordenshaus der Jesuiten, die 1551 von Kaiser Ferdinand I. nach Wien berufen, 1773 vom Papst verboten und 1814 wieder zugelassen wurden. Das Gebäude entstand mit der daneben befindlichen, um die vorletzte Jahrhundertwende errichtete Canisiuskirche. An der Ecke des Klosters befindet sich eine Baldachinfigur (Christus mit ausgestreckten Armen), im Pfarrhof-Vorgarten eine Figur „Guter Hirte-Jesus als guter Hirte“.
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