Paulustorgasse 13: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:z1_134a.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Zweigeschossiger Dreiflügelbau, der an der Nordseite der Antoniuskirche einen rechteckigen Hof bildet. 1600/02 als Kapuzinerkloster mit Kirche errichtet. Nach der Klosteraufhebung 1788 als Irrenanstalt adaptiert. Ab 1911 für das als Abteilung des Landesmuseums Joanneums gegründetete Volkskundemuseum adaptiert, mit Einbau bäuerlicher Gerätschaften. Museums-Erweiterungsbauten mit Heimatsaal, 1937 nach Entwurf von Wilhelm Jonser. [[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Paulustorgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | Datei:z1_134a.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Zweigeschossiger Dreiflügelbau, der an der Nordseite der Antoniuskirche einen rechteckigen Hof bildet. 1600/02 als Kapuzinerkloster mit Kirche errichtet. Nach der Klosteraufhebung 1788 als Irrenanstalt adaptiert. Ab 1911 für das als Abteilung des Landesmuseums Joanneums gegründetete Volkskundemuseum adaptiert, mit Einbau bäuerlicher Gerätschaften. Museums-Erweiterungsbauten mit Heimatsaal, 1937 nach Entwurf von Wilhelm Jonser. [[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Paulustorgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 23. September 2013, 20:55 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 30.10" N, 15° 26' 22.20" E
Zweigeschossiger Dreiflügelbau, der an der Nordseite der Antoniuskirche einen rechteckigen Hof bildet. 1600/02 als Kapuzinerkloster mit Kirche errichtet. Nach der Klosteraufhebung 1788 als Irrenanstalt adaptiert. Ab 1911 für das als Abteilung des Landesmuseums Joanneums gegründetete Volkskundemuseum adaptiert, mit Einbau bäuerlicher Gerätschaften. Museums-Erweiterungsbauten mit Heimatsaal, 1937 nach Entwurf von Wilhelm Jonser.