Plüddemanngasse 19: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:Plüddemanngasse_19.JPG| Das Landhaus 1931  
Datei:Plüddemanngasse_19,_1931.JPG| Das Landhaus 1931  
Datei:Plüddemanngasse_19.JPG| Das Landhaus heute (Foto Laukhardt 2010)
Datei:Plüddemanngasse_19.JPG| Das Landhaus heute (Foto Laukhardt 2010)
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==Zweifamilienhaus Dr. Hack==
==Zweifamilienhaus Dr. Hack==


Das Haus Dr. Hack ist nach Plänen des Grazer Architekten Bruno Fiedler (zu ihm siehe Hauberrissergasse 5), 1925 durch den Umbau eines ebenerdigen Hauses entstanden. Es zeichnet sich durch eine Veranda und eine polygonale Erkerbildung aus. Der gelbe Putz und die dunkelgrün gestrichenen Fensterläden, die phantasievoll gestaltete Eingangstür sind weitere Merkmale dieses Baus.
Das Haus Dr. Hack ist nach Plänen des Grazer Architekten Bruno Fiedler (zu ihm siehe Hauberrissergasse 5), 1925 durch den Umbau eines ebenerdigen Hauses entstanden. Es zeichnet sich durch eine Veranda und eine polygonale Erkerbildung aus. Der gelbe Putz und die phantasievoll gestaltete Eingangstür sind weitere Merkmale dieses Baus. Gegenüber der ursprünglichen Version fehlten heute die dunkelgrün gestrichenen Fensterläden.




(Nach: Monographie Fiedler 1931; Ploder, Allg. Künstlerlexikon)
(Nach: Monographie Fiedler 1931; Ploder, Allg. Künstlerlexikon)


''Kommentar: Das charakteristische Villengebäude aus der Zwischenkriegszeit sollte als beispielhaftes Zeichen des Villenviertels Ruckerlberg weiterhin unverändert erhalten bleiben. Dazu wäre zumindest eine Altstadt-Schutzzone Ruckerlberg zu schaffen, eine Unterschutzstellung sollte dem Bundesdenkmalamt vorgeschlagen werden.''
''Kommentar: Das charakteristische Villengebäude aus der Zwischenkriegszeit sollte trotz kleinerer Veränderungen als beispielhaftes Eingangszeichen zum Villenviertel Ruckerlberg erhalten bleiben und gelegentlich auf den ursprünglichen Zustand zurückgeführt werden. Dazu wäre zumindest eine Altstadt-Schutzzone Ruckerlberg zu schaffen, eine Unterschutzstellung sollte dem Bundesdenkmalamt vorgeschlagen werden.''

Version vom 6. September 2011, 18:10 Uhr

47° 4' 4.21" N, 15° 27' 41.66" E

Zweifamilienhaus Dr. Hack

Das Haus Dr. Hack ist nach Plänen des Grazer Architekten Bruno Fiedler (zu ihm siehe Hauberrissergasse 5), 1925 durch den Umbau eines ebenerdigen Hauses entstanden. Es zeichnet sich durch eine Veranda und eine polygonale Erkerbildung aus. Der gelbe Putz und die phantasievoll gestaltete Eingangstür sind weitere Merkmale dieses Baus. Gegenüber der ursprünglichen Version fehlten heute die dunkelgrün gestrichenen Fensterläden.


(Nach: Monographie Fiedler 1931; Ploder, Allg. Künstlerlexikon)

Kommentar: Das charakteristische Villengebäude aus der Zwischenkriegszeit sollte trotz kleinerer Veränderungen als beispielhaftes Eingangszeichen zum Villenviertel Ruckerlberg erhalten bleiben und gelegentlich auf den ursprünglichen Zustand zurückgeführt werden. Dazu wäre zumindest eine Altstadt-Schutzzone Ruckerlberg zu schaffen, eine Unterschutzstellung sollte dem Bundesdenkmalamt vorgeschlagen werden.