Leechgasse 50: Unterschied zwischen den Versionen
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Neubauprojekt. Angekündigt als "Villa Hartenau wird zu Gold" - letztendlich anders umgesetzt. | |||
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== Vorgängerbauten == | |||
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Datei:lechg050.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>[[Leechgasse 52|Villa]], Stallgebäude und Stöckl wurden vermutlich um 1880 im Auftrag von Felix Baron Bruselle erbaut, der sie später an Alexander Graf Hartenau veräußerte. Zu der Anlage mit den Gebäuden in neubarocker Formensprache gehört eine weitläufige Parkanlage mit einem Springbrunnenbassin und einem gotisierenden Pumpbrunnen; eine Buche und eine Roteiche sind als Naturdenkmal im Grundbuch vermerkt. Das Hauptgebäude erlitt während der Kriegs- und Nachkriegszeit erhebliche Beschädigungen; Adaptierungsarbeiten im Laufe des 20. Jahrhundert.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Leechgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]][[Kategorie:historische Ansicht vorhanden]][[Kategorie:Ab 2000 abgerissene Gebäude]] | Datei:lechg050.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>[[Leechgasse 52|Villa]], Stallgebäude und Stöckl wurden vermutlich um 1880 im Auftrag von Felix Baron Bruselle erbaut, der sie später an Alexander Graf Hartenau veräußerte. Zu der Anlage mit den Gebäuden in neubarocker Formensprache gehört eine weitläufige Parkanlage mit einem Springbrunnenbassin und einem gotisierenden Pumpbrunnen; eine Buche und eine Roteiche sind als Naturdenkmal im Grundbuch vermerkt. Das Hauptgebäude erlitt während der Kriegs- und Nachkriegszeit erhebliche Beschädigungen; Adaptierungsarbeiten im Laufe des 20. Jahrhundert.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Leechgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]][[Kategorie:historische Ansicht vorhanden]][[Kategorie:Ab 2000 abgerissene Gebäude]] | ||
Version vom 23. April 2013, 00:14 Uhr
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Foto 2013
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Foto 2013
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Plan
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Foto 2013
Neubauprojekt. Angekündigt als "Villa Hartenau wird zu Gold" - letztendlich anders umgesetzt.
Vorgängerbauten
Villa, Stallgebäude und Stöckl wurden vermutlich um 1880 im Auftrag von Felix Baron Bruselle erbaut, der sie später an Alexander Graf Hartenau veräußerte. Zu der Anlage mit den Gebäuden in neubarocker Formensprache gehört eine weitläufige Parkanlage mit einem Springbrunnenbassin und einem gotisierenden Pumpbrunnen; eine Buche und eine Roteiche sind als Naturdenkmal im Grundbuch vermerkt. Das Hauptgebäude erlitt während der Kriegs- und Nachkriegszeit erhebliche Beschädigungen; Adaptierungsarbeiten im Laufe des 20. Jahrhundert.