Leechgasse 50: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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{{ | {{Adresse | ||
|Straße=Leechgasse | |||
|Hausnummer=50 | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
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|Zone=Zone 3 | |||
|Denkmalschutz=Nein | |||
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{{Karte | |||
|Koordinaten=47.07708, 15.45599 | |||
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|Textabschnittstitel=Neubauprojekt. Angekündigt als "Villa Hartenau wird zu Gold" - letztendlich anders umgesetzt. | |||
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|Textabschnittstitel=Vorgängerbauten | |||
|Textabschnitt=[[Leechgasse 52|Villa]], Stallgebäude und Stöckl wurden vermutlich um 1880 im Auftrag von Felix Baron Bruselle erbaut, der sie später an Alexander Graf Hartenau veräußerte. Zu der Anlage mit den Gebäuden in neubarocker Formensprache gehört eine weitläufige Parkanlage mit einem Springbrunnenbassin und einem gotisierenden Pumpbrunnen; eine Buche und eine Roteiche sind als Naturdenkmal im Grundbuch vermerkt. Das Hauptgebäude erlitt während der Kriegs- und Nachkriegszeit erhebliche Beschädigungen; Adaptierungsarbeiten im Laufe des 20. Jahrhundert. | |||
Die im Bild ersichtlichen Nebengebäude der [[Leechgasse 52|Villa Hartenau]] wurden ca. 2010 für den Neubau der Wohnanlage angerissen. | Die im Bild ersichtlichen Nebengebäude der [[Leechgasse 52|Villa Hartenau]] wurden ca. 2010 für den Neubau der Wohnanlage angerissen. | ||
[[Kategorie: | |Bildname1=lechg050.jpg | ||
|Bildbeschreibung1=AGIS | |||
|Aufnahmejahr1=2002 | |||
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[[Kategorie:historische Ansicht vorhanden]][[Kategorie:seit 2010 abgerissene Gebäude (Graz)]][[Kategorie: Bausünden nach SOKO Altstadt]] | |||
{{References}} | |||
{{Denkmalschutz}} | |||
{{Discussion}} | |||
Aktuelle Version vom 27. Oktober 2025, 11:05 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 37.49" N, 15° 27' 21.56" E
Neubauprojekt. Angekündigt als "Villa Hartenau wird zu Gold" - letztendlich anders umgesetzt.
Vorgängerbauten
Villa, Stallgebäude und Stöckl wurden vermutlich um 1880 im Auftrag von Felix Baron Bruselle erbaut, der sie später an Alexander Graf Hartenau veräußerte. Zu der Anlage mit den Gebäuden in neubarocker Formensprache gehört eine weitläufige Parkanlage mit einem Springbrunnenbassin und einem gotisierenden Pumpbrunnen; eine Buche und eine Roteiche sind als Naturdenkmal im Grundbuch vermerkt. Das Hauptgebäude erlitt während der Kriegs- und Nachkriegszeit erhebliche Beschädigungen; Adaptierungsarbeiten im Laufe des 20. Jahrhundert.
Die im Bild ersichtlichen Nebengebäude der Villa Hartenau wurden ca. 2010 für den Neubau der Wohnanlage angerissen.