Leonhardstraße 131: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Vielleicht lag Guntarn doch anderswo; vielleicht hieß die Siedlung St. Leonhard so? Von hier führte die Straße über Pöllau nach Vorau, ein Stützpunkt war für das Kloster wertvoll. Dieser könnte der später sogenannte Rohrbacher sein, der größte Besitz unweit St. Leonhard und dem Deutschen Orden untertänig, auch nachdem ihn der Pfarrer von Graz kurz vor 1490 gekauft hatte (Zins 18 Schilling 1 Pfennig). Die Stadtpfarre besitzt den Rohrbacherhof noch heute (Leonhardstraße 131). | |Textabschnitt=Vielleicht lag Guntarn doch anderswo; vielleicht hieß die Siedlung St. Leonhard so? Von hier führte die Straße über Pöllau nach Vorau, ein Stützpunkt war für das Kloster wertvoll. Dieser könnte der später sogenannte Rohrbacher sein, der größte Besitz unweit St. Leonhard und dem Deutschen Orden untertänig, auch nachdem ihn der Pfarrer von Graz kurz vor 1490 gekauft hatte (Zins 18 Schilling 1 Pfennig). Die Stadtpfarre besitzt den Rohrbacherhof noch heute (Leonhardstraße 131). | ||
(aus: Pirchegger, Leonhard 9) | (aus: Pirchegger, Leonhard 9) | ||
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|Aufnahmejahr1=2011 | |||
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Aktuelle Version vom 26. April 2018, 18:33 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 37.77" N, 15° 27' 45.12" E
Ehem. Rohrbacherhof
Vielleicht lag Guntarn doch anderswo; vielleicht hieß die Siedlung St. Leonhard so? Von hier führte die Straße über Pöllau nach Vorau, ein Stützpunkt war für das Kloster wertvoll. Dieser könnte der später sogenannte Rohrbacher sein, der größte Besitz unweit St. Leonhard und dem Deutschen Orden untertänig, auch nachdem ihn der Pfarrer von Graz kurz vor 1490 gekauft hatte (Zins 18 Schilling 1 Pfennig). Die Stadtpfarre besitzt den Rohrbacherhof noch heute (Leonhardstraße 131).
(aus: Pirchegger, Leonhard 9)