Prankergasse 1: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnittstitel=Ehem. Samenhaus Flora
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|Textabschnitt=Die Prankergasse war durch Jahrhunderte die Ausfallsstraße nach Westen. An der Brücke über den Mühlgang stand eine Kreuzgruppe, die im 2. Weltkrieg schwer beschädigt und 1949 entfernt wurde. Das Eckhaus zur Elisabethinergasse war mit den zwei malerischen Nachbarbauten von den Bomben knapp verschont geblieben, musste aber in den 1960er Jahren der Straßenverbreiterung weichen. Am ersten Bild (ein Vorkriegs-Foto) sehen wir noch den nach Gösting fahrenden „3er“, der 1964 eingestellt wurde, da die Mühlgangmauern den neu angeschafften, schwereren Fahrzeugen nicht standgehalten hätten. Das zweite Bild zeigt, dass hier bereits der hohe Neubau Elisabethinergasse 22 die Altbauten bedrängt. Dass dann der Neubau in die Straßenflucht vorgerückt wurde, ist aber eigenartig.
|Textabschnitt=Die Prankergasse war durch Jahrhunderte die Ausfallsstraße nach Westen. An der Brücke über den Mühlgang stand eine Kreuzgruppe, die im 2. Weltkrieg schwer beschädigt und 1949 entfernt wurde. Das Eckhaus (früher: Elisabethinergasse 16) war 1787 gebaut worden und dem Bürgerspital zinspflichtig. Mit den zwei malerischen Nachbarbauten von den Bomben knapp verschont geblieben, musste es in den 1970er Jahren der Straßenverbreiterung weichen.  
Am ersten Bild (ein Vorkriegs-Foto) sehen wir noch den von der Krenngasse nach Gösting fahrenden „3er“, der 1964 eingestellt wurde, da die Mühlgangmauern den neu angeschafften, schwereren Fahrzeugen nicht standgehalten hätten. Das zweite Bild zeigt, dass hier bereits der hohe Neubau Elisabethinergasse 22 die Altbauten bedrängt. Dass dann der Neubau in die Straßenflucht vorgerückt wurde, ist aber eigenartig.
|Aufnahmejahr1=1960
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|Bildname2=Elisabethinergasse 14 mit Kreuzgruppe.JPG
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Aktuelle Version vom 18. Juni 2017, 22:28 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8020



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47° 4' 7.43" N, 15° 25' 36.04" E


Ehem. Samenhaus Flora

Die Prankergasse war durch Jahrhunderte die Ausfallsstraße nach Westen. An der Brücke über den Mühlgang stand eine Kreuzgruppe, die im 2. Weltkrieg schwer beschädigt und 1949 entfernt wurde. Das Eckhaus (früher: Elisabethinergasse 16) war 1787 gebaut worden und dem Bürgerspital zinspflichtig. Mit den zwei malerischen Nachbarbauten von den Bomben knapp verschont geblieben, musste es in den 1970er Jahren der Straßenverbreiterung weichen. Am ersten Bild (ein Vorkriegs-Foto) sehen wir noch den von der Krenngasse nach Gösting fahrenden „3er“, der 1964 eingestellt wurde, da die Mühlgangmauern den neu angeschafften, schwereren Fahrzeugen nicht standgehalten hätten. Das zweite Bild zeigt, dass hier bereits der hohe Neubau Elisabethinergasse 22 die Altbauten bedrängt. Dass dann der Neubau in die Straßenflucht vorgerückt wurde, ist aber eigenartig.

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