Elisabethstraße 29: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:eliss029.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Repräsentatives, zweigeschossiges Palais der Spätgründerzeit, 1853 von Georg Hauberrisser errichtet, 1892 jedoch von Georg Hönel umgebaut und mit einer späthistoristischen Fassadierung im neobarocken Stil versehen. Der Akzent der zur Elisabethstraße orientierten Schaufassade des intakt erhaltenen Palais liegt am dreiachsigen Mittelrisalit mit Frontispiz, Pilastergliederung, figuraler Bauplastik von Rudolf Vital sowie am kolossalen Balkon auf Steinkonsolen mit Brüstung und schmiedeeisernem Geländer. Der Eingang befindet sich an der ebenfalls reich und qualitätsvoll verzierten Hoffassade.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Elisabethstrasse]][[Kategorie:Adresse]]
Datei:eliss029.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Repräsentatives, zweigeschossiges Palais der Spätgründerzeit, 1853 von Georg Hauberrisser errichtet, 1892 jedoch von Georg Hönel umgebaut und mit einer späthistoristischen Fassadierung im neobarocken Stil versehen. Der Akzent der zur Elisabethstraße orientierten Schaufassade des intakt erhaltenen Palais liegt am dreiachsigen Mittelrisalit mit Frontispiz, Pilastergliederung, figuraler Bauplastik von Rudolf Vital sowie am kolossalen Balkon auf Steinkonsolen mit Brüstung und schmiedeeisernem Geländer. Der Eingang befindet sich an der ebenfalls reich und qualitätsvoll verzierten Hoffassade.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Elisabethstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 9. August 2011, 19:39 Uhr

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Repräsentatives, zweigeschossiges Palais der Spätgründerzeit, 1853 von Georg Hauberrisser errichtet, 1892 jedoch von Georg Hönel umgebaut und mit einer späthistoristischen Fassadierung im neobarocken Stil versehen. Der Akzent der zur Elisabethstraße orientierten Schaufassade des intakt erhaltenen Palais liegt am dreiachsigen Mittelrisalit mit Frontispiz, Pilastergliederung, figuraler Bauplastik von Rudolf Vital sowie am kolossalen Balkon auf Steinkonsolen mit Brüstung und schmiedeeisernem Geländer. Der Eingang befindet sich an der ebenfalls reich und qualitätsvoll verzierten Hoffassade.