Bergmanngasse 25
Aus Baugeschichte
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Als Priesterspital 1899-1900 von Stadtbaumeister Johann Baltl für den Priesterverein der Diözese Graz-Seckau errichtet. Der freistehende, drei- bzw. an den Gartenseiten viergeschossig in Erscheinung tretende Bau weist an der Westseite eine bauzeitliche Veranda auf, die Fassadierung im altdeutschen Stil, die Dachzone gegliedert durch Ziergiebel und Lukarnen. Der heutige Zugang an der Bergmanngasse nachträglich hergestellt, der ursprüngliche Hauptzugang lag nordseitig auf dem Niveau des Souterrains. Ende der 1970er Jahre Dachausbau.