Grillparzerstraße 10

Aus Baugeschichte

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47° 4' 50.52" N, 15° 26' 36.46" E


Margaretenbad

Das Areal des heutigen Freibades gehörte war einst "Zschocks englicher Garten". Um 1900 erwarb ihn der Bauunternehmer Ing. Alexander Zerkowitz und entwarf einen Wohnblock. Zwischen 1901 und 1908 wurden vier Häuser an der Ecke Grillparzerstraße-Humboldtstraße erbaut, besonders hervorzuheben Humboldtstraße 33 und Grillparzerstraße 2.

Da sich nach dem Weltkrieg ein neues Körperbewußtsein entwickelte, beschloss Ing. Zerkowitz den Bau eines Freibades - dort, wo der Regulierungsplan die Verlängerung der Wastlergasse vorgesehen hatte.


2007 unterschrieben 5000 Bürger für den Erhalt des Bades, ein Jahr später konnte die Initiative das 80-Jahr-Jubiläum mit einer Ausstellung "Bad der Erinnerung" in den Räumen im Obergeschoß des Eingangsbaues feiern, der zum "Grätzltreff" geworden war. Vorträge, u.a. von Herber Lipsky, führten in die Vergangenheit des beliebten Schwimmbads.

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