Getreidemarkt 9 (Wien)

Aus Baugeschichte

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48° 12' 4.43" N, 16° 21' 48.86" E


Chemisches Institut d. TU; ehem. Geniedirektion (Geb.d.techn.Militärkomitees)

Das dreigeschoßige freistehende Gebäude mit repräsentativer Fassade zum seinerzeitigen Glacis wurde 1862–64 nach Plänen des Offiziers Karl Pilhal errichtet. Der kubische Baukörper im Stil der ärarischen Architektur des Frühhistorismus mit kräftig akzentuierten Kanten und sprödem, flächengebundenem Dekor in Form von Quaderung, Nutung, Parapetreliefs und Konsolgesims hat einen überhöhten viergeschoßigen Mittelrisalit, dessen Mittelachse durch Balkons, Trophäenreliefs sowie einen Attika (Architektur)-Attikaaufsatz mit dem Doppeladler betont wird.


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