Wielandgasse 11

Aus Baugeschichte

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Die Wohnhäuser Wielandgasse Nr.11 und Nr.13 wurden gemeinsam 1860-62 von Carl Aichinger für Johann Christoph Kees erbaut. In einer ersten Planungsversion sollten drei Häuser entstehen, alle dreigeschossig mit einheitlichen Dach- und Gesimshöhen und schlichten Neorenaissance-Fassaden. Die Pläne wurden abgeändert und Nr.11 als viergeschossiger, siebenachsiger Bau aufgeführt. Nach der Zerstörung durch Bombentreffer wurde das Haus 1959/60 abgetragen. 1973/74 entstand ein fünfachsiger siebengeschossiger Neubau mit Flachdach, dessen Eckvertikale durch vorgelagerte Loggien betont werden.