Schubertstraße 23

Aus Baugeschichte

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Dreigeschossiges Eckwohnhaus der Gründerzeit mit Eckrisaliten und abschließender Steinbalustrade, 1898/99 von Josef Hönigmann errichtet. Mit den Gebäuden Nr. 19 und 21 einen zusammengehörenden Baukomplex mit zweigeschossigem Mitteltrakt und einheitlicher Fassadengestaltung bildend. Rustizierte Erdgeschosszone mit Rundbogenfenstern und zur Schubertstraße situiertem Rundbogenportal mit darüber liegendem Balkonen. Akzentuierung des ersten Obergeschosses durch Fensterrahmungen mit Blendbalustraden und Dreiecksgiebeln, die Betonung der Fassade liegt jedoch bei den Risaliten, deren Obergeschossfenster von stuckierten, ionischen Säulen flankiert und durch die Rahmung miteinander verbunden sind.