Hans-Sachs-Gasse 14

Aus Baugeschichte

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Zwischen Hans-Sachs- und Mesnergasse situierter großflächiger Gebäudekomplex mit Innenhöfen und Hauspassage. Ursprünglich zum Dominikanerkloster gehörig, mit Baukern aus dem 15./16.Jh. Der Straßentrakt wurde 1754/66 als Priesterhaus weitestgehend erneuert, die spätbarocke Fassadierung und Torrahmung dürfte von Joseph Stengg stammen.Mittel- und Hinterhaus, im Kern ehem. Stallungen, wurden im 19. und 20.Jh. mehrfach adaptiert. 1958 Teilaufstockung (Straßentrakt) und Dachausbau.