Sporgasse 21
Aus Baugeschichte
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An der markanten Stelle gegenüber der Hofgasseneinmündung gelegenes Gebäude mit josfinisch-klassizistischer Fassadierung, dominierendem Portal und in der Hauswand integrierten Balustradenöffnungen, hinter denen sich der Aufgang zur Stiegenkirche befindet. Im Kern das ab 1601 unter Einbeziehung bürgerlicher Häuser errichtete, langgestreckte Augustinerkloster mit höher liegender Klosterkirche (heute Stiegenkirche), 1693 nördlich erweitert (heute Nr.23). Beide Klostertrakte nach der Aufhebung ab 1790 von Christoph Stadler zu Wohnhäusern umgebaut.