Südtiroler Platz 8

Aus Baugeschichte

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Viergeschossiges dreiachsiges Schopfwalmgiebelhaus des 17. Jhs mit ausgebautem Dachgeschoss und schmalen bis in die Kosakengasse reichenden Hofgebäuden. Die Hauptfassade weist eine klassizistische Gliederung mit geraden profilierten Fensterverdachungen und einen von Valentin Seybold 1924 errichteten hölzernen Portalverbau auf. Zur Kosakengasse dreigeschossiger, dreiachsiger, traufseitiger Trakt mit Korbbogensteinportal und Plattenstilfassade, um 1800.

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