Sackstraße 16

Aus Baugeschichte

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Stattliche, bis zum Schloßbergfelsen reichende, früh- bis spätbarocke Palaisanlage mit breitgelagertem Straßentrakt sowie Flügelbauten, die zwei tiefgestreckte Innenhöfe umfassen.Im Kern zwei mittelalterliche Hofstätten, die um 1637 zu einem Stadtpalais der Eggenberger vereinigt wurden. Das heutige Escheinungsbild resultiert von einem spätbarocken Gesamtumbau ab 1754 durch Josef Hueber, mit Ehrenhof, repräsentativer Treppenanlage, Festsälen (Spiegelsaal) sowie reichhaltiger Innendekorationen, u.a. mit Fresken von Philipp Carl Laubmann und Stukkaturen von Heinrich Formentini. Ab 1940 Adaptierung der Räumlichkeiten für die "Neue Galerie" mit Ausstellungs- und Büroräumen.