Glockenspielplatz 7
Aus Baugeschichte
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Dreigeschossige Spätrenaissance-Vierflügelanlage mit Arkadengängen im Innenhof, um 1640 von Elisabeth Freifrau von Galler unter Einbeziehung eines spätgotischen Vorgängerbaues errichtet. Straßenseitig ist der spätgotischen Überhang erhalten, darüber wurde Ende des 18.Jhs. eine josefinisch-klassizistische Plattenstilfassadierung angebracht.