Kaiser Josef - Platz 10

Aus Baugeschichte

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Monumentaler, freistehender, späthistoristischer Theaterbau in neobarocker Formensprache, 1898/99 nach den Plänen der Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Eduard Helmer als vielfältig gegliederter Baukörper mit einer repräsentativen Kuppel über dem Zuschauerraum errichtet. Die ehemalige Säulenvorhalle an der Nordostseite sowie Teile der Bauplastik gingen aufgrund von Bombenschäden im Jahr 1944 verloren. 1983-1985 wurde das Opernhaus durch Zubau eines über eine verglaste Stahlbrücke mit dem Theaterbau verbundenen Kulissendepots, nach dem Entwurf von Architekt Gunther Wawrik, erweitert.