Kindermanngasse 12

Aus Baugeschichte

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Viergeschossiges Zinshaus mit abgeschrägter Ecke, 1899 von Josef Rottenmaner und Ignaz Warschitz, mit 8:1:8 Achsen und Satteldach. Die Lidlsdorfgasse war als neue Verbindungsstraße projektiert, daher die repräsentative, ausgesprochen reiche Fassade (nach Plan im Stadtarchiv): im Erdgeschoss Quaderrustika, in den Rundbogenfenstern Schlusssteine in Gestalt von Mascerone, in den Obergeschossen Backsteinverkleidung an der abgeschrägten Hausecke sowie an den Eckrisaliten, dazwischen Putzfassade, die Fenster im 1. Obergeschoss standen auf vorgeblendeten Balustraden, mit Dreieckgiebeln bekrönt und mit dem 2. Obergeschoss durch die Parapetfelder verklammert, dort Fensterbekrönung durch Voluten und Palmetten, im 3. Obergeschoss Putzfaschen. Gassenseitig befanden sich auf Konsolen gestützte Balkone mit Balustraden. Nach Bombenschäden wurden 1946 die Fenster ersetzt, bei einem Umbau 1967/68 wurde die Fassade neu gestaltet bzw. vereinfacht.

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