Orpheumgasse 16a

Aus Baugeschichte

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Zweigeschossiges Gebäude über hakenförmigen Grundriss mit Walmdach, im Erdgeschoss flachbogig gerahmte Fenster mit klassizistischen Schmiedeeisengittern, vermutlich „Altes Ott’sches Haus“ des Gastwirts Wolfgang Ott. Zum Hof flachbogiger steinerner Torbogen mit den Initialen W.O.1783 im Keilstein. Das Gebäude wurde ab 2001 nach Plänen von Architekt Hans Gangoly generalsaniert: Fassadenteil zum Mühlgang hin neugestaltet und im Dachgeschoß ausgebaut, Originalzustand der straßenseitigen Fassade und des östlichen Gebäudeteils restauriert bzw. wiederhergestellt.