Rösselmühlgasse 18

Aus Baugeschichte

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Zinshaus von 1894 mit abgeschrägter Ecke und 6:1:6 Achsen, ursprünglich dreigeschossig mit hofseitigem Dachgeschoss. Der Fassadendekor wurde nach 1945 abgeschlagen, das turmförmige Dach über der Hausecke entfernt und die Erdgeschosszone durch den Einbau von trapezförmigen Auslagenfenstern verändert. 1991 Generalsanierung durch Architekt Manfred Wehdorn: im Erdgeschoss wurde die Putznutung wiederhergestellt sowie Holzportale eingebaut, die der Gliederung der Obergeschossfenster folgen und den historischen Vorbildern angenähert sind. Dazu ein moderner, zweigeschossiger Dachausbau für Büroräume: die Konstruktion besteht aus zwei entlang der beiden Straßenzüge geführten Tonnen, die beide Dachgeschosse überspannen und sich über dem Eckrisalit kuppelförmig verschneiden. Kräftige vertikale Lamellen betonen die Struktur.