Glacisstraße 61

Aus Baugeschichte

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Repräsentatives Wohnhaus von 1834, dessen gesamte spätklassizistische Baustruktur intakt erhaltenen geblieben ist. Sowohl die Straßenfassade, die einen Mittelrisalit mit Frontispiz und kolossaler Pilasterordnung sowie genutete Lisenen- und Blendarkadengliederung mit Fächerlunetten aufweist, als auch das Korbbogen-Steinportal mit ionischen Pilastern und Gebälk, die gesamte Hoffront und die schmiedeeisernen Balkon- und Stiegengeländer entsprechen noch den originalen Plänen von F. X. Aichinger.