Franckstraße 21

Aus Baugeschichte

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Freistehendes, dreigeschossiges Wohnhaus, errichtet 1895-96 von Stadtmaurermeister Johann Baltl für den Priesterverein der Diözese Graz-Seckau. Die achtachsige, späthistoristische Straßenfassade gegliedert durch Kordon- und Sohlbankgesimse sowie durch einen flachen, zweiachsigen Mittelrisalit. Der straßenseitige Giebel über dem Risalit ebenso wie das Dach mit Schopfwalm. Das Erdgeschoss genutet, mit ädikulagerahmtem Rundbogenportal. Die Fassade überarbeitet und im Detail vereinfacht.