Grazerbe
Die Innenstadt von Graz ist seit dem 1. Dezember 1999 Weltkulturerbe, 2010 wurde auch das Schloss Eggenberg mit einbezogen. Aber auch andere Teile der Stadt bergen wichtige Beispiele unseres Bauerbes. Die Stadt ist reich an Sehenswürdigkeiten. Dennoch ist der Schutz des Grazer Bauerbes derzeit oft nicht gegeben. Die Initiative "SOKO Altstadt" hat daher seit 2010 begonnen, erhaltenswerte Bauten in einem Schutz-Kataster nach SOKO Altstadt zu erfassen. Für besonders dringlich erscheinende Fälle wurden bereits eigene Seiten angelegt. Eine Reihe wertvoller Bauten, deren Bestand nicht gesichert ist, sind in der Kategorie denkmalwürdig aufgelistet.
Eine Aufstellung der Bausünden (nach Ansicht von SOKO Altstadt) seit dem Jahre 2000 macht die Problematik ungezügelter Verdichtung deutlich.
Diese Homepage soll es ermöglichen, Gebäuden ein Gesicht zu geben und Veränderungen zu veranschaulichen. Daneben ist es auch Absicht der Bearbeiter, geschichtliche Quellen festzuhalten. Im Stile der Wikipedia kann hier nachgelesen und auch mitgearbeitet werden. (z.B. Eine neue Adresse anlegen.)
An der Verbesserung der Such- und Navigationsmöglichkeiten wird laufend gearbeitet. Das Suchfenster (rechts oben) ermöglicht es, nach Objekten, aber auch nach Architekten (z.B. Hauberrisser), Bauperioden (z.B. Jugendstil) oder Baudetails (z.B. Arkaden) zu suchen. Neben der eingeblendeten Karte gibt es auch folgende wesentlichen Kategorien, nach denen man Gebäude finden kann, u.a.:
| Übersicht | Schutz-Kataster Innere Stadt |
|---|---|
|
Schutz-Kataster der Bezirke - mit genauem Straßenplan Kategorien
Schutzzonen nach GAEG Denkmalgeschützte Objekte in der Wikipedia Alle Gebäude in Graz mitmachen |
Stadtplan © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA |
Fotos und Texte der Gebäude in den Schutzzonen sind, so weit nicht anders angegeben, mit freundlicher Genehmigung der Grazer Altstadtkommission aus AGIS übernommen. Die Dokumentation ist im Aufbau begriffen, weitere Beiträge sind sehr erwünscht. Kontaktmail unter grazwiki 'at' grazwiki.at.
Dieses Projekt wird durch die Internet Foundation Austria (IPA) gefördert.






