Plüddemanngasse 23 (Graz)
Aus Baugeschichte
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 2.25" N, 15° 27' 44.03" E
Klassizistisches Vorstadthaus
Dieses schöne Beispiel eines Vorstadthauses mit einem klassizistischem Dreiecksgiebel ist ein Schmuckstück der sonst wenig ansprechenden Plüddemanngasse. Trotz der Dachausbauten hat es an der Ecke zur Ruckerlberggasse einen markanten Blickpunkt ergeben. Es liegt außerhalb der Schuttzzone III Leonhard und wurde auch von der Kunsttopographie 2013 leider nicht gewürdigt.
{{MediaWiki:Portal_label_Kommentare{{#languageget:Lang}}}}
Ob man der Beschreibung des nunmehr schon zweiten Entwurfes von 2015 (willhaben.at) zustimmen kann, ist fraglich: "Unter behutsamen Umgang mit der bestehenden Bausubstanz, ....". Die ursprüngliche Werbeanzeige versprach auch noch "Im Zeichen der Kunst", denn "In großflächigen Auslagen werden Werke des Malers und führenden Kopfes der steirischen Moderne Gerhard Lojen in Szene gesetzt. Als Tribut an den Künstler und Architekten Lojen welcher bis zu seinem Tod 2005 Eigentümer der Liegenschaft war und dort auch in seinem Atelier wirkte, wird in Kooperation mit seiner Frau Erika Lojen das Erdgeschoß auch hin künftig seiner Kunst gewidmet sein. So soll u.a. eine Kunstgalerie straßenseitig Einzug halten...".
Laukhardt (Diskussion) 19:02, 27. Sep. 2015 (CEST)
In der Architektur-Plattform hat Arch.in Elisabeth Lechner das fertiggestellte Projekt kritisiert: http://www.gat.st/news/plus-minus-aufgestockt Somit war es konsequent, das Haus unter die Kategorie "Bausünden" einzureihen.
Laukhardt (Diskussion) 14:28, 19. Jun. 2019 (CEST){{MediaWiki:Portal_label_Einzelnachweise{{#languageget:Lang}}}}