Wickenburggasse 11: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Langgestrecktes, zweigeschossiges Wohnhaus, 1844 durch Carl Aichinger errichtet. Vermutlich aber an Stelle eines Altbaus, der schon am Franziszeischen Kataster von 1829 als Mühlganggasse 123 eingezeichnet ist. Die elfachsige, einfach gestaltete und durch ein Kordongesims gegliederte Fassade wurde im 20. Jh. modernisiert. In der Mitte des Obergeschosses kleine Rundbogennische mit ehemaliger Holzschnitzfigur Maria Immaculata in der Art Marx Schokotniggs, um 1715. | |Textabschnitt=Langgestrecktes, zweigeschossiges Wohnhaus, 1844 durch Carl Aichinger errichtet. Vermutlich aber an Stelle eines Altbaus, der schon 1820 im Versteigerungsprotokoll des darüber liegenden Schloßberghanges zu Gunsten des Joh. Nep. Rupert als Haus des Melblers genannt wird, und am Franziszeischen Kataster von 1829 als Mühlganggasse 123 eingezeichnet ist. Die elfachsige, einfach gestaltete und durch ein Kordongesims gegliederte Fassade wurde im 20. Jh. modernisiert. In der Mitte des Obergeschosses kleine Rundbogennische mit ehemaliger Holzschnitzfigur Maria Immaculata in der Art Marx Schokotniggs, um 1715. | ||
Unter den großen Steinen des Fundamentes finden sich einige Spolien aus Sandstein, die von Basteien der Schloßbergfestung oder des dritten Sacktores stammen dürften. | Unter den großen Steinen des Fundamentes finden sich einige Spolien aus Sandstein, die von Basteien der Schloßbergfestung oder des dritten Sacktores stammen dürften. | ||
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Aktuelle Version vom 2. Juni 2026, 19:51 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 39.94" N, 15° 26' 6.54" E
Spätbiedermeierliches Wohnhaus
Langgestrecktes, zweigeschossiges Wohnhaus, 1844 durch Carl Aichinger errichtet. Vermutlich aber an Stelle eines Altbaus, der schon 1820 im Versteigerungsprotokoll des darüber liegenden Schloßberghanges zu Gunsten des Joh. Nep. Rupert als Haus des Melblers genannt wird, und am Franziszeischen Kataster von 1829 als Mühlganggasse 123 eingezeichnet ist. Die elfachsige, einfach gestaltete und durch ein Kordongesims gegliederte Fassade wurde im 20. Jh. modernisiert. In der Mitte des Obergeschosses kleine Rundbogennische mit ehemaliger Holzschnitzfigur Maria Immaculata in der Art Marx Schokotniggs, um 1715.
Unter den großen Steinen des Fundamentes finden sich einige Spolien aus Sandstein, die von Basteien der Schloßbergfestung oder des dritten Sacktores stammen dürften.