Grieskai 16: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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|Bauwerk=Gebäude
|Bauwerk=Gebäude
|Textabschnittstitel=Ehem. Gasthof "Goldener Ochs"
|Textabschnittstitel=Ehem. Gasthof "Goldener Ochs"
|Textabschnitt=Dieser, den Grieskai mit dem Frontispiz dominierende Bau, wurde  1838 nach Plänen von Georg Hauberrisser für Anton Walter unter teilweiser Einbeziehung des Altbestandes errichtet. Die Spätbiedermeierfassade, die Gliederung mit Kolossalpilastern und das schöne Rechtecksteinportal sind von hohem baukünsterlichen Wert. Gleichzeitige mehrläufige Zweipfeilertreppe mit Stiegengeländer und Gitterflügel mit biedermeierlichen Spitzbogenmotiven. Im Süden und Osten des Innenhofs Pfeilerarkaden, die nur in der Nordostecke durch einen Anbau in den Hof einen offenen Arkadengang ergeben.
|Textabschnitt=Dieser Bau im Stile des Spätklassizismus dominiert den Grieskai mit dem Frontispiz und der edlen Fassade. Er wurde  1838 nach Plänen von Georg Hauberrisser für Anton Walter unter teilweiser Einbeziehung des Altbestandes errichtet. Die die Gliederung der Fassade mit Kolossalpilastern und das schöne Rechtecksteinportal sind von hohem baukünsterlichen Wert. Gleichzeitige mehrläufige Zweipfeilertreppe mit Stiegengeländer und Gitterflügel mit biedermeierlichen Spitzbogenmotiven. Im Süden und Osten des Innenhofs Pfeilerarkaden, die nur in der Nordostecke durch einen Anbau in den Hof einen offenen Arkadengang ergeben.


Schon 1663 wird hier ein L. NIEDERMAYR, bürgerl. Weißgärber, genannt; 1690 und 1721 folgte V. ETSCHBACHER, Gastgeb und Eisenverleger.
Schon 1663 wird hier ein L. NIEDERMAYR, bürgerl. Weißgärber, genannt; 1690 und 1721 folgte V. ETSCHBACHER, Gastgeb und Eisenverleger.

Version vom 17. November 2024, 18:55 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8020



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47° 4' 7.32" N, 15° 26' 3.77" E


Ehem. Gasthof "Goldener Ochs"

Dieser Bau im Stile des Spätklassizismus dominiert den Grieskai mit dem Frontispiz und der edlen Fassade. Er wurde 1838 nach Plänen von Georg Hauberrisser für Anton Walter unter teilweiser Einbeziehung des Altbestandes errichtet. Die die Gliederung der Fassade mit Kolossalpilastern und das schöne Rechtecksteinportal sind von hohem baukünsterlichen Wert. Gleichzeitige mehrläufige Zweipfeilertreppe mit Stiegengeländer und Gitterflügel mit biedermeierlichen Spitzbogenmotiven. Im Süden und Osten des Innenhofs Pfeilerarkaden, die nur in der Nordostecke durch einen Anbau in den Hof einen offenen Arkadengang ergeben. Schon 1663 wird hier ein L. NIEDERMAYR, bürgerl. Weißgärber, genannt; 1690 und 1721 folgte V. ETSCHBACHER, Gastgeb und Eisenverleger.

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