Josefigasse 47: Unterschied zwischen den Versionen
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|Bauwerk=Gebäude | |||
|Textabschnittstitel="Ehemaliger Schwizen-Gülthof" | |Textabschnittstitel="Ehemaliger Schwizen-Gülthof" | ||
|Textabschnitt=Dreiachsiger Hof in L-Form aus dem späten 17. Jh., zur Keplerstraße zweiachsige Schopfwalmgiebelfront, Anbau der ersten Hälfte des 18. Jhs. Die Fassade ursprünglich durch Fenster- und Gesimsgliederungen geprägt, im 20. Jh. abgeräumt; der stichkappengewölbte Keller auf Pfeilern jedoch noch aus dem 17. Jh. erhalten. | |Textabschnitt=Dreiachsiger Hof in L-Form aus dem späten 17. Jh., zur Keplerstraße zweiachsige Schopfwalmgiebelfront, Anbau der ersten Hälfte des 18. Jhs. Die Fassade ursprünglich durch Fenster- und Gesimsgliederungen geprägt, im 20. Jh. abgeräumt; der stichkappengewölbte Keller auf Pfeilern jedoch noch aus dem 17. Jh. erhalten. | ||
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|Bildbeschreibung2=Gastwirtschaft "Zum Hahn" | |Bildbeschreibung2=Gastwirtschaft "Zum Hahn" | ||
|Aufnahmejahr2=1900 | |Aufnahmejahr2=1900 | ||
|Bildname3=Josefigasse_47_n.JPG | |Bildname3=Josefigasse 47 (2).jpg | ||
| | |Bildbeschreibung3=Noch im Betrieb | ||
| | |Aufnahmejahr3=2010 | ||
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|Bildbeschreibung4=Zustand | |||
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|Bildbeschreibung5=Aktuell | |||
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|Bildbeschreibung6=ehem. Gastgarten | |||
|Aufnahmejahr6=2024 | |||
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|Bildbeschreibung7=ehem. Gastgarten | |||
|Aufnahmejahr7=2024 | |||
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Version vom 22. August 2024, 10:29 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
Route:Südtirolerplatz bis Lendplatz (Graz)
47° 4' 32.16" N, 15° 25' 42.42" E
"Ehemaliger Schwizen-Gülthof"
Hinter dem Herrenhaus befand sich ein großer Freigarten, der den Landständen untertan war (die Ansicht von Andreas Trost, Graz von Osten 1699, zeigt einen großen Gartenpavillon). 1663 war er im Besitz der Stürckh und der Gräfin Saurau. Baronin F. von Schwizen vermachte die Gründe dem Stifte St. Lambrecht; der Miterbe Landrat A. Stuppan v. Ehrenstein errichtete mit acht Untertanen die sogenannte Schwizengült (siehe Josefigasse 73). (Nach ÖKT 1984)
Die Josefigasse hieß im 18. Jh. „Lange Gasse hinter dem Lendplatz“, darauf Johannesgasse; der Name dürfte von der Johannes-Nepomuk-Kapelle stammen, die sich bis 1882 neben der Toreinfahrt zum Haus Nr. 47 befunden hatte (siehe die Federzeichnung).Kommentare
Als hier ein Bauvorhaben bekannt wird, reagiert die Stadtplanung damit, dass die hier geltende Bebauungsplan-Pflicht deshalb nicht zum Tragen kommen muss, weil es sich um eine "Baulücke" in einer Blockrandbebauung handelt. Eine solche würde aber erst durch den Abbruch des Baubestandes (Josefigasse 34, 45 und 47) entstehen!
Im August 2024 wird mit dem Abbruch des Hauses Josefigasse 43 begonnen, der Gülthof soll angeblich 2025 dran glauben müssen. Es wird deshalb noch einmal eine Anfrage an das Bundesdenkmalamt gerichtet.