Idlhofgasse 42: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 28. Mai 2024, 21:24 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 2.78" N, 15° 25' 24.46" E
Neubau
Ehem. Großhandel Agnello
Weintazkarte von 1727
Wie sehr hier der Altbestand vom Abriss betroffen waren, zeigt folgender Vergleich: Von vier noch in der Kunsttopographie von 1984 beschriebenen prominenten Altbauten sind drei heute spurlos verschwunden: der "Seitzerhof" auf Nr. 5, der "Idlhof" auf Nr. 18-26 (dessen Reste noch im Bereich der Lederfabrik Rieckh zu sehen waren), und das nach einem Bombenschaden etwas veränderte Eckhaus Prankergasse 24, früher als Fleischerei Reiner bekannt; leider sind beim Abbruch und Neubau vor kurzem auch die Ecknische mit der hl. Anna, Maria das Lesen lehrend, und die Nische in der Prankergasse mit dem bekannten Grazer Bildhauer Johann Jakob Schoy zugeschriebenen hl. Nepomuk "verschwunden".
Lediglich am engen Beginn der Niesenbergergasse ist die stark vereinfachte Fassade vom Ansitz "Wintersgrün" Idlhofgasse 11 noch vorhanden, leider wurde seit 1984 auch der Rest der Wappentafel entfernt.[1]Kommentare
Laukhardt (Diskussion) 13:26, 20. Mär. 2015 (CET) Soeben erfahren wir, dass für ein Bauvorhaben an dieser Stelle ein Bebauungsplan notwendig gewesen wäre; ein solcher ist aber nicht erstellt worden. Was ist los mit der Stadtplanung?
Laukhardt (Diskussion) 12:58, 21. Mär. 2015 (CET)Einzelnachweise
- ↑ Nach Pirchegger, Häuserbuch; Friedl, Idlhofgasse; ÖKT 1984; Laukhardt, Elendgasse