Griesplatz 35: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Aus zwei Häusern zusammengebautes, zweigeschossiges Gebäude des 17. und 18. Jhs. Das Haupthaus mit Schopfwalmgiebel hat sich seine barocke Fassade aus der Bauzeit erhalten. Eine besondere Akzentuierung erfährt das Gebäude durch die in Fassadenmitte angebrachte Sandstein-Nischenfigur im Typus einer Maria Immaculata in reicher Stuckumrandung, in der Art Johann Jakob Schoy, um 1720. Hofgebäude des 18. Jhs zur Grenadier- und Sterngasse orientiert. | |Textabschnitt=Aus zwei Häusern zusammengebautes, zweigeschossiges Gebäude des 17. und 18. Jhs. Das Haupthaus mit Schopfwalmgiebel hat sich seine barocke Fassade aus der Bauzeit erhalten. Eine besondere Akzentuierung erfährt das Gebäude durch die in Fassadenmitte angebrachte Sandstein-Nischenfigur im Typus einer Maria Immaculata in reicher Stuckumrandung, in der Art Johann Jakob Schoy, um 1720. Hofgebäude des 18. Jhs zur Grenadier- und Sterngasse orientiert. | ||
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Aktuelle Version vom 6. März 2024, 22:59 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
47° 4' 0.23" N, 15° 25' 52.46" E
Barockes Eckhaus
Aus zwei Häusern zusammengebautes, zweigeschossiges Gebäude des 17. und 18. Jhs. Das Haupthaus mit Schopfwalmgiebel hat sich seine barocke Fassade aus der Bauzeit erhalten. Eine besondere Akzentuierung erfährt das Gebäude durch die in Fassadenmitte angebrachte Sandstein-Nischenfigur im Typus einer Maria Immaculata in reicher Stuckumrandung, in der Art Johann Jakob Schoy, um 1720. Hofgebäude des 18. Jhs zur Grenadier- und Sterngasse orientiert.
Das Objekt wurde 2015 gründlich restauriert