Schörgelgasse 64: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Das Haus hat eine lange Geschichte, wie uns H. Pirchegger 1927 im Häuserbuch der östlichen Gazer Bezirke beschrieb: ein landschaftlicher Freisaß, erst kurz vor 1798 erbaut von J. Hiewender. Das heißt, hier saß auf dem Grund der Landstände ein freier Bauer, dessen Hof aber von bestimmten Abgaben befreit war. | Das Haus hat eine lange Geschichte, wie uns H. Pirchegger 1927 im Häuserbuch der östlichen Gazer Bezirke beschrieb: ein landschaftlicher Freisaß, erst kurz vor 1798 erbaut von J. Hiewender. Das heißt, hier saß auf dem Grund der Landstände ein freier Bauer, dessen Hof aber von bestimmten Abgaben befreit war. | ||
Besitzer: 1813 J. Netsaß, 1838 M. Erhart, 1853 A. Trautmann (im Stadtplan von 1856 ist das Haus noch unter der Hausnummer Hohlweg 569 zu erkennen), 1870 A. Gottschamel, 1900, 1927 M. Köllsch. | Besitzer: 1813 J. Netsaß, 1838 M. Erhart, 1853 A. Trautmann (im Stadtplan von 1856 ist das Haus noch unter der Hausnummer Hohlweg 569 zu erkennen), 1870 A. Gottschamel, 1900, 1927 M. Köllsch. | ||
Aktuelle Version vom 5. Mai 2022, 10:51 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 3' 56.78" N, 15° 27' 28.53" E
Ehem. Gärtnerei Kohlfürst
Bis vor einigen Jahren ist hier der bekannte Gärtnereibetrieb Kohlfürst ansässig gewesen.
Das Haus hat eine lange Geschichte, wie uns H. Pirchegger 1927 im Häuserbuch der östlichen Gazer Bezirke beschrieb: ein landschaftlicher Freisaß, erst kurz vor 1798 erbaut von J. Hiewender. Das heißt, hier saß auf dem Grund der Landstände ein freier Bauer, dessen Hof aber von bestimmten Abgaben befreit war.
Besitzer: 1813 J. Netsaß, 1838 M. Erhart, 1853 A. Trautmann (im Stadtplan von 1856 ist das Haus noch unter der Hausnummer Hohlweg 569 zu erkennen), 1870 A. Gottschamel, 1900, 1927 M. Köllsch.