Erdbergweg 47: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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|Textabschnitt=Denkmalgeschützter Ansitz. Die Geschichte des Hofes, ursprünglich Einödhof oder Hof Einöd genannt, führt in das Jahr 1619 zurück, als es erstmals genannt wird. 1755 zinste der Herrschaft St. Martin ein ''Bergrechtweingart mit dem Herrenhaus Einöd und dabeyliegendem Wirtschaftsgebäude''. In den Jahren 1683 und 1793 fanden Umbauten statt.
Das Haus hat ein Walmdach mit Dachgaupen aus dem Jahr 1793. Die Fassade mit einem klassizistischen Fenstergitter und Pawlatschengeländer aus Schmiedeeisen ist mit 1683 datiert. Zwei Stuckplafonds im Obergeschoss stammen aus dem Jahr 1793, der Empire-Kachelofen aus der Zeit um 1810/1. Im Obergeschoss befindet sich eine Hauskapelle mit einem josephinisch-klassizistischen Altar-Retabel mit einem Altarblatt von Anton Jandl (1793), das Hl. Abendmahl darstellend. Im Garten steht ein spätbarocker Steinbrunnen mit einer Ziervase aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Das Haus hat ein Walmdach mit Dachgaupen aus dem Jahr 1793. Die Fassade mit einem klassizistischen Fenstergitter und Pawlatschengeländer aus Schmiedeeisen ist mit 1683 datiert. Zwei Stuckplafonds im Obergeschoss stammen aus dem Jahr 1793, der Empire-Kachelofen aus der Zeit um 1810/1. Im Obergeschoss befindet sich eine Hauskapelle mit einem josephinisch-klassizistischen Altar-Retabel mit einem Altarblatt von Anton Jandl (1793), das Hl. Abendmahl darstellend. Im Garten steht ein spätbarocker Steinbrunnen mit einer Ziervase aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
(Bundesdenkmalamt)
(Bundesdenkmalamt)

Version vom 4. März 2022, 12:44 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8052

Route: Wetzelsdorf Ölberg


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47° 3' 27.76" N, 15° 23' 5.96" E


Lindenhaus

Denkmalgeschützter Ansitz. Die Geschichte des Hofes, ursprünglich Einödhof oder Hof Einöd genannt, führt in das Jahr 1619 zurück, als es erstmals genannt wird. 1755 zinste der Herrschaft St. Martin ein Bergrechtweingart mit dem Herrenhaus Einöd und dabeyliegendem Wirtschaftsgebäude. In den Jahren 1683 und 1793 fanden Umbauten statt.

Das Haus hat ein Walmdach mit Dachgaupen aus dem Jahr 1793. Die Fassade mit einem klassizistischen Fenstergitter und Pawlatschengeländer aus Schmiedeeisen ist mit 1683 datiert. Zwei Stuckplafonds im Obergeschoss stammen aus dem Jahr 1793, der Empire-Kachelofen aus der Zeit um 1810/1. Im Obergeschoss befindet sich eine Hauskapelle mit einem josephinisch-klassizistischen Altar-Retabel mit einem Altarblatt von Anton Jandl (1793), das Hl. Abendmahl darstellend. Im Garten steht ein spätbarocker Steinbrunnen mit einer Ziervase aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

(Bundesdenkmalamt)

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