Diskussion:Panoramagasse 110: Unterschied zwischen den Versionen

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Wie es aussieht, wollen nun die Besitzer die große Wiese hinunter zur Kirschengasse verbauen; sie ist längst als rund 11.000 m2 großes Bauland im Grüngürtel mit einer Dichte von max. 0,3 parzelliert. Damit hat die letzte Stunde des pittoresken Bauerngutes geschlagen. Im Oktober lud der bisherige Pächter noch Freunde zu einem kleinen Abschiedsfest ein, dem u. a. der Künstler Herms Fritz und der Kabarettist Jörg Martin Willnauer wehmütig beiwohnten.  
Wie es aussieht, wollen nun die Besitzer die große Wiese hinunter zur Kirschengasse verbauen; sie ist längst als rund 11.000 m2 großes Bauland im Grüngürtel mit einer Dichte von max. 0,3 parzelliert. Damit hat die letzte Stunde des pittoresken Bauerngutes geschlagen. Im Oktober lud der bisherige Pächter noch Freunde zu einem kleinen Abschiedsfest ein, dem u. a. der Künstler Herms Fritz und der Kabarettist Jörg Martin Willnauer wehmütig beiwohnten.  
Vom einstigen ausgedehnten Areal zwischen Kirschengasse, Panoramagasse und Quellengasse bleibt dann - nach den bereits teilweise bezogenen, umstrittenen Neubauten in der Quellengasse - noch der Bergkamm beim Schlössl als Freiland erhalten.
Vom einstigen ausgedehnten Areal zwischen Kirschengasse, Panoramagasse und Quellengasse bleibt dann - nach den bereits teilweise bezogenen, umstrittenen Neubauten in der Quellengasse - noch der Bergkamm beim Schlössl als Freiland erhalten.
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 17:56, 23. Nov. 2021 (CET)
Nach letzten Meldungen könnte das Bauernhaus, nicht aber die Scheune erhalten bleiben. Das wäre eine echte Überraschung.
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 15:01, 25. Nov. 2021 (CET)

Aktuelle Version vom 25. November 2021, 15:01 Uhr

Wie es aussieht, wollen nun die Besitzer die große Wiese hinunter zur Kirschengasse verbauen; sie ist längst als rund 11.000 m2 großes Bauland im Grüngürtel mit einer Dichte von max. 0,3 parzelliert. Damit hat die letzte Stunde des pittoresken Bauerngutes geschlagen. Im Oktober lud der bisherige Pächter noch Freunde zu einem kleinen Abschiedsfest ein, dem u. a. der Künstler Herms Fritz und der Kabarettist Jörg Martin Willnauer wehmütig beiwohnten. Vom einstigen ausgedehnten Areal zwischen Kirschengasse, Panoramagasse und Quellengasse bleibt dann - nach den bereits teilweise bezogenen, umstrittenen Neubauten in der Quellengasse - noch der Bergkamm beim Schlössl als Freiland erhalten. Nach letzten Meldungen könnte das Bauernhaus, nicht aber die Scheune erhalten bleiben. Das wäre eine echte Überraschung. Laukhardt (Diskussion) 15:01, 25. Nov. 2021 (CET)

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