Am Rehgrund 22: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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|Textabschnitt=Die Baracken der Arbeitsmaiden vermute ich dort, wo heute die Häuser Freihofanger 1-8 stehen (diese Siedlung entstand mit der Volksschule 1950). Im HJB 25 aus 1994 ist auch ein Planzeichnung der dafür errichteten Baracke zu sehen.
|Textabschnitt=Die sogenannte "Straßenbahner-Siedlung" umfasst die Hausnummern 22-40 bzw. 23-35.  


Aus "Bomben auf Graz" (W. Brunner, 1989): ....Ein weiterer Luftschutzstollen wurde bei der Straßenbahnhaltestelle St.Johann begonnen ; er hätte der Belegschaft des Kriegshilfsdienst - Maidenlagers VI in Kroisbach als Fliegerschutz dienen sollen. Der Bau wurde jedoch nicht mehr fertiggestellt  ...
Ein teilweise Bestätigung meiner Erinnerung steht im Straßennamenbuch von Kubinzky/Wenter zu "Am Rehgrund": ..... "Der Name wurde auch mit der damals [1947] neu erschlossenen Baracken- und Gartensiedlung der GVG [Grazer Verkehrsgesellschaft] und der Stadtgemeinde verbunden. Die Fertigteilhäuser der Siedlung waren zur Zeit ihrer Entstehung eine Besonderheit."
 
In der Broschüre "Mariatrost. Geschichte und Alltag",1994, schreibt Kubinzky auf S. 45 a: Anstelle der Barackenhäuser der Straßenbahner entstanden [Jahr?] zwei Studentenheime (Johannes Kepler Haus, Studentinnenhaus am Rehgrund).


Ein teilweise Bestätigung meiner Erinnerung steht im Straßennamenbuch von Kubinzky/Wenter zu "Am Rehgrund": ..... "Der Name wurde auch mit der damals [1947] neu erschlossenen Baracken- und Gartensiedlung der GVG [Grazer Verkehrsgesellschaft] und der Stadtgemeinde verbunden. Die Fertigteilhäuser der Siedlung waren zur Zeit ihrer Entstehung eine Besonderheit."
Die auch in diesem Werk genannten Baracken der Arbeitsmaiden der NS-Zeit vermute ich dort, wo heute die Häuser Freihofanger 1-8 stehen (diese Siedlung entstand mit der Volksschule 1950). Im HJB 25 aus 1994 ist auch ein Planzeichnung der dafür errichteten Baracke zu sehen.


In der Broschüre "Mariatrost. Geschichte und Alltag",1994, schreibt Kubinzky auf S. 45 a: Anstelle der Barackenhäuser der Straßenbahner entstanden zwei Studentenheime (Johannes Kepler Haus, Studentinnenhaus am Rehgrund).
Aus "Bomben auf Graz" (W. Brunner, 1989): ....Ein weiterer Luftschutzstollen wurde bei der Straßenbahnhaltestelle St.Johann begonnen ; er hätte der Belegschaft des Kriegshilfsdienst - Maidenlagers VI in Kroisbach als Fliegerschutz dienen sollen. Der Bau wurde jedoch nicht mehr fertiggestellt  ...


Die Geschichte dieser Siedlung bleibt interessant, vielleicht finden sich noch Hinweise, z. B. im Stadtarchiv.
Die Geschichte dieser Siedlung bleibt interessant, vielleicht finden sich noch Hinweise, z. B. im Stadtarchiv.

Version vom 10. Oktober 2021, 00:15 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8043



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47° 5' 39.37" N, 15° 28' 3.94" E


Reihenhaus der GVG

Die sogenannte "Straßenbahner-Siedlung" umfasst die Hausnummern 22-40 bzw. 23-35.

Ein teilweise Bestätigung meiner Erinnerung steht im Straßennamenbuch von Kubinzky/Wenter zu "Am Rehgrund": ..... "Der Name wurde auch mit der damals [1947] neu erschlossenen Baracken- und Gartensiedlung der GVG [Grazer Verkehrsgesellschaft] und der Stadtgemeinde verbunden. Die Fertigteilhäuser der Siedlung waren zur Zeit ihrer Entstehung eine Besonderheit."

In der Broschüre "Mariatrost. Geschichte und Alltag",1994, schreibt Kubinzky auf S. 45 a: Anstelle der Barackenhäuser der Straßenbahner entstanden [Jahr?] zwei Studentenheime (Johannes Kepler Haus, Studentinnenhaus am Rehgrund).

Die auch in diesem Werk genannten Baracken der Arbeitsmaiden der NS-Zeit vermute ich dort, wo heute die Häuser Freihofanger 1-8 stehen (diese Siedlung entstand mit der Volksschule 1950). Im HJB 25 aus 1994 ist auch ein Planzeichnung der dafür errichteten Baracke zu sehen.

Aus "Bomben auf Graz" (W. Brunner, 1989): ....Ein weiterer Luftschutzstollen wurde bei der Straßenbahnhaltestelle St.Johann begonnen ; er hätte der Belegschaft des Kriegshilfsdienst - Maidenlagers VI in Kroisbach als Fliegerschutz dienen sollen. Der Bau wurde jedoch nicht mehr fertiggestellt ...

Die Geschichte dieser Siedlung bleibt interessant, vielleicht finden sich noch Hinweise, z. B. im Stadtarchiv.

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