Johann-Fux-Gasse 25: Unterschied zwischen den Versionen
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In der Halle im Parterre sieht man noch das große, gut erhaltene Jugendstilfenster, das in den Garten geht. Vom Parterre geht innen eine Holzstiege in den 1. Stock. Neben der Stiege ins Parterre ist im "Verputz" der Name "Hölzl" eingraviert, knapp oberhalb der blau-weißgrauen Kacheln (nach G. Halper). | |||
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Version vom 18. September 2021, 17:47 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 48.94" N, 15° 27' 11.27" E
Villa Herrmann
Bemerkenswerte, zweigeschossige Jugendstilvilla in sehr gutem Erhaltungszustand, 1904 von Architekt Josef Hötzl für den ungarischen Großgrundbesitzer Herrmann errichtet. Die differenzierten Putzstrukturen, die Stuckierungen und der blauweiße Sockelkachelfries im Schachbrettmuster im Stil der Wiener Secession um 1900 verleihen dem Gebäude ein einzigartiges Erscheinungsbild. Die schmiedeiserne Umzäunung ebenfalls aus der Erbauungszeit erhalten.
In der Halle im Parterre sieht man noch das große, gut erhaltene Jugendstilfenster, das in den Garten geht. Vom Parterre geht innen eine Holzstiege in den 1. Stock. Neben der Stiege ins Parterre ist im "Verputz" der Name "Hölzl" eingraviert, knapp oberhalb der blau-weißgrauen Kacheln (nach G. Halper).