Wickenburggasse 12: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Dreigeschossiges, repräsentatives Mietwohnhaus mit späthistoristischer Fassadierung und Balkonen in der Eckabschrägung. Reich gegliederte, stuckverzierte Fassade in neomanieristischer und neobarocker Formensprache. 1887 nach den Plänen von Johann de Colle unter Einbeziehung des Kernbaus von 1838/40 errichtet. | |Textabschnitt=Dreigeschossiges, repräsentatives Mietwohnhaus mit späthistoristischer Fassadierung und Balkonen in der Eckabschrägung. Reich gegliederte, stuckverzierte Fassade in neomanieristischer und neobarocker Formensprache. 1887 nach den Plänen von Johann de Colle unter Einbeziehung des Kernbaus von 1838/40 errichtet. | ||
Auf der Indikationsskitze und der Riedkarte zum Franziszeischen Kataster von 1829 sind aber die Häuser Wickenburggasse 12 - 20 bereits als bestehend eingezeichnet. | Auf der Indikationsskitze und der Riedkarte zum Franziszeischen Kataster von 1829 sind aber die Häuser Wickenburggasse 12 - 20 bereits als bestehend eingezeichnet. | ||
Im Keller altes Mauerwerk entlang der Straßenfront, möglicherweise aus Spolien der 1809 zerstörten Schloßbergfestung (wie [[Wickenburggasse | Im Keller altes Mauerwerk entlang der Straßenfront, möglicherweise aus Spolien der 1809 zerstörten Schloßbergfestung (wie [[Wickenburggasse 11]] bzw. 13). Am Haus soll früher auch die Plakette für den Kulturgüter-Schutz angebracht gewesen sein. | ||
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|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | ||
Version vom 29. November 2019, 19:30 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 44.76" N, 15° 26' 14.06" E
Repräsentatives Eckhaus
Dreigeschossiges, repräsentatives Mietwohnhaus mit späthistoristischer Fassadierung und Balkonen in der Eckabschrägung. Reich gegliederte, stuckverzierte Fassade in neomanieristischer und neobarocker Formensprache. 1887 nach den Plänen von Johann de Colle unter Einbeziehung des Kernbaus von 1838/40 errichtet.
Auf der Indikationsskitze und der Riedkarte zum Franziszeischen Kataster von 1829 sind aber die Häuser Wickenburggasse 12 - 20 bereits als bestehend eingezeichnet.
Im Keller altes Mauerwerk entlang der Straßenfront, möglicherweise aus Spolien der 1809 zerstörten Schloßbergfestung (wie Wickenburggasse 11 bzw. 13). Am Haus soll früher auch die Plakette für den Kulturgüter-Schutz angebracht gewesen sein.