Leonhardstraße 23: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Viergeschossiges Miet- und Geschäftshaus mit späthistoristischer Fassade in Formen der Neorenaissance und des Neobarock. 1885–86 von Johann De Colle für Anton Wieczorkiewicz erbaut. Die Fassadengliederung wurde 1961 geringfügig reduziert bzw. verändert (Balkon über dem Portal, Fensterrahmungen im vierten Geschoß). | |Textabschnitt=Viergeschossiges Miet- und Geschäftshaus mit späthistoristischer Fassade in Formen der Neorenaissance und des Neobarock. 1885–86 von Johann De Colle für Anton Wieczorkiewicz erbaut, wohl an der Stelle des ehemaligen "Knapffl-Hauses", das etwas weiter hinter der Straßenflucht lag. Die Fassadengliederung wurde 1961 geringfügig reduziert bzw. verändert (Balkon über dem Portal, Fensterrahmungen im vierten Geschoß). | ||
Ein interessantes Detail: beiderseits des Eingangsportals sind zwei Mörserkugeln eingemauert, die aus der Franzosenzeit stammen könnten. | Ein interessantes Detail: beiderseits des Eingangsportals sind zwei Mörserkugeln eingemauert, die aus der Franzosenzeit stammen könnten. | ||
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Aktuelle Version vom 2. November 2019, 21:10 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 20.42" N, 15° 27' 4.72" E
Gründerzeit-Wohnhaus
Viergeschossiges Miet- und Geschäftshaus mit späthistoristischer Fassade in Formen der Neorenaissance und des Neobarock. 1885–86 von Johann De Colle für Anton Wieczorkiewicz erbaut, wohl an der Stelle des ehemaligen "Knapffl-Hauses", das etwas weiter hinter der Straßenflucht lag. Die Fassadengliederung wurde 1961 geringfügig reduziert bzw. verändert (Balkon über dem Portal, Fensterrahmungen im vierten Geschoß).
Ein interessantes Detail: beiderseits des Eingangsportals sind zwei Mörserkugeln eingemauert, die aus der Franzosenzeit stammen könnten.