Hasnerplatz 12: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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|Textabschnitt=Monumentaler, freistehender Schulbau in Form einer Dreiflügelanlage, 1906-09 nach Plänen von Albert Lebzelter erbaut. Der Baukörper setzt sich zur Front zum Hasnerplatz aus einem viergeschossigen Mittelpavillon mit Mansarddach und dreigeschossigen Flügeln zusammen. Die stärkste ornamentale Betonung liegt in der Behandlung der Dachzone: zwei monumentale Doppeladler-Skulpturen mit Wappenschilden von Jakob Gschiel bekrönen den Bau. Ansonsten eine eher schlichte Gestaltung mit genuteter Sockelzone und Gliederung durch Lisenen in den Obergeschossen, die rechteckigen Fenster sind rahmenlos in die Wand eingeschnitten und mit Schlusssteinen bekrönt.  
|Textabschnitt=Monumentaler, freistehender Schulbau in Form einer Dreiflügelanlage, 1906-09 nach Plänen von Albert Lebzelter erbaut. Der Baukörper setzt sich zur Front zum Hasnerplatz aus einem viergeschossigen Mittelpavillon mit Mansarddach und dreigeschossigen Flügeln zusammen. Die stärkste ornamentale Betonung liegt in der Behandlung der Dachzone: zwei monumentale Doppeladler-Skulpturen mit Wappenschilden von Jakob Gschiel bekrönen den Bau. Ansonsten eine eher schlichte Gestaltung mit genuteter Sockelzone und Gliederung durch Lisenen in den Obergeschossen, die rechteckigen Fenster sind rahmenlos in die Wand eingeschnitten und mit Schlusssteinen bekrönt.
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|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)  
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|Bildbeschreibung4=(Foto AGIS - 2002)
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Version vom 30. April 2018, 13:08 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 57.48" N, 15° 26' 2.35" E


Pädagogische Akademie

Monumentaler, freistehender Schulbau in Form einer Dreiflügelanlage, 1906-09 nach Plänen von Albert Lebzelter erbaut. Der Baukörper setzt sich zur Front zum Hasnerplatz aus einem viergeschossigen Mittelpavillon mit Mansarddach und dreigeschossigen Flügeln zusammen. Die stärkste ornamentale Betonung liegt in der Behandlung der Dachzone: zwei monumentale Doppeladler-Skulpturen mit Wappenschilden von Jakob Gschiel bekrönen den Bau. Ansonsten eine eher schlichte Gestaltung mit genuteter Sockelzone und Gliederung durch Lisenen in den Obergeschossen, die rechteckigen Fenster sind rahmenlos in die Wand eingeschnitten und mit Schlusssteinen bekrönt.

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