Kirchengasse 0: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Die Kirche hl. Johannes der Täufer wurde 1648-52 mit Stiftung von Sigismund Ludwig Graf von Dietrichstein errichtet und befand sich ursprünglich im Besitz des Kapuzinerkonvents. Seit 1786 dient sie als Pfarrkirche. Das barocke Bauwerk wird durch ein Langhaus gegliedert, das dem Chor gegenüber erhöht ist; ein Chorumgang umgibt den Bau im Norden und im Osten. Die Turmfassade mit dem Giebelturm von 1776 wird von Pilastern gegliedert, der Eingang durch einen kleinen Portalvorbau mit Dreieckgiebel betont. Darüber befindet sich eine Rundbogennische mit einer Sandsteinfigur hl. Johannes d. T. von Jakob Gschiel, 1866. Der Sakralraum besitzt spätbarocke Ausstattung, vorwiegend aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. An der Nordseite liegt ein Kapellenanbau, im Süden der Pfarrhof. | |Textabschnitt=Die Kirche hl. Johannes der Täufer wurde 1648-52 mit Stiftung von Sigismund Ludwig Graf von Dietrichstein errichtet und befand sich ursprünglich im Besitz des Kapuzinerkonvents. Seit 1786 dient sie als Pfarrkirche. Das barocke Bauwerk wird durch ein Langhaus gegliedert, das dem Chor gegenüber erhöht ist; ein Chorumgang umgibt den Bau im Norden und im Osten. Die Turmfassade mit dem Giebelturm von 1776 wird von Pilastern gegliedert, der Eingang durch einen kleinen Portalvorbau mit Dreieckgiebel betont. Darüber befindet sich eine Rundbogennische mit einer Sandsteinfigur hl. Johannes d. T. von Jakob Gschiel, 1866. Der Sakralraum besitzt spätbarocke Ausstattung, vorwiegend aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. An der Nordseite liegt ein Kapellenanbau, im Süden der Pfarrhof. | ||
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Aktuelle Version vom 22. März 2017, 15:49 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 53.25" N, 15° 26' 22.62" E
Grabenkirche
Die Kirche hl. Johannes der Täufer wurde 1648-52 mit Stiftung von Sigismund Ludwig Graf von Dietrichstein errichtet und befand sich ursprünglich im Besitz des Kapuzinerkonvents. Seit 1786 dient sie als Pfarrkirche. Das barocke Bauwerk wird durch ein Langhaus gegliedert, das dem Chor gegenüber erhöht ist; ein Chorumgang umgibt den Bau im Norden und im Osten. Die Turmfassade mit dem Giebelturm von 1776 wird von Pilastern gegliedert, der Eingang durch einen kleinen Portalvorbau mit Dreieckgiebel betont. Darüber befindet sich eine Rundbogennische mit einer Sandsteinfigur hl. Johannes d. T. von Jakob Gschiel, 1866. Der Sakralraum besitzt spätbarocke Ausstattung, vorwiegend aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. An der Nordseite liegt ein Kapellenanbau, im Süden der Pfarrhof.