Diskussion:Eggenberger Allee 10: Unterschied zwischen den Versionen
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Ende Feber 2016 hört man vom Bundesdenkmalamt, dass die Schutzwürdigkeit der Villa überprüft werden soll, ein paar Tage später berichtet eine Anrainerin, dass der Abriss schon fix geplant sei. SOKO Altstadt alarmiert die zuständigen Stellen. Ob's was hilft? | Ende Feber 2016 hört man vom Bundesdenkmalamt, dass die Schutzwürdigkeit der Villa überprüft werden soll, ein paar Tage später berichtet eine Anrainerin, dass der Abriss schon fix geplant sei. SOKO Altstadt alarmiert die zuständigen Stellen. Ob's was hilft? Noch im Magazin des ISG (Intern. Städteforum Graz), Ausgabe 2-2015, hatte Stadtbaudirektor Bertram Werle auf die Bedeutung der Pufferzonen für das Weltkulturerbe hingewiesen; aber wo bleiben die Schutz-Maßnahmen? | ||
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Version vom 24. Februar 2016, 20:47 Uhr
Das interessante Gebäude ist weder denkmalgeschützt noch liegt es in einer Altstadt-Schutzzone, es wird jedoch vom Welterbe-Korridor von der Innenstadt zum Schloss Eggenberg berührt. Wie verschiedenen Bauabsichten in seiner eigenen Vergangenheit und der für das Areal im Bereich der biedermeierlichen Villa auf Nr. 33 im Frühjahr 2011 beschlossene Bebauungsplan zeigen, ist das absolut nicht als Schutz anzusehen. Es wäre daher dringend erforderlich, diesen Korridor in eine Altstadt-Schutzzone umzuwandeln. Das Gebäude selbst sollte unter Denkmalschutz gestellt werden.
Laukhardt 23:23, 13. Okt. 2011 (CEST)
Ende Feber 2016 hört man vom Bundesdenkmalamt, dass die Schutzwürdigkeit der Villa überprüft werden soll, ein paar Tage später berichtet eine Anrainerin, dass der Abriss schon fix geplant sei. SOKO Altstadt alarmiert die zuständigen Stellen. Ob's was hilft? Noch im Magazin des ISG (Intern. Städteforum Graz), Ausgabe 2-2015, hatte Stadtbaudirektor Bertram Werle auf die Bedeutung der Pufferzonen für das Weltkulturerbe hingewiesen; aber wo bleiben die Schutz-Maßnahmen? Laukhardt (Diskussion) 21:17, 23. Feb. 2016 (CET)