Graben 16 (Wien): Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
K (Textersetzung - „Denkmalschutz|Ort=Innere Stadt“ durch „Denkmalschutz|Ort=Innere_Stadt“) |
K (Textersetzung - „Ort=Innere_Stadt,_Vienna}}“ durch „Ort=Innere_Stadt,_Vienna|Link=Wien/Innere_Stadt}}“) |
||
| Zeile 20: | Zeile 20: | ||
{{Discussion}} | {{Discussion}} | ||
{{References}} | {{References}} | ||
{{Denkmalschutz|Ort=Innere_Stadt,_Vienna}} | {{Denkmalschutz|Ort=Innere_Stadt,_Vienna|Link=Wien/Innere_Stadt}} | ||
Aktuelle Version vom 16. März 2015, 00:01 Uhr
Österreich » Wien » Wien » 1010
48° 12' 32.54" N, 16° 22' 8.15" E
Wohn- und Geschäftshaus mit Geschäftsausstattung Fa. Gramola
Das secessionistische Wohn- und Geschäftshaus wurde 1909/11 errichtet (Architekten: Wilhem Schallinger und Pietro Palumbo). Oberhalb der dreigeschoßigen, mit Granitplatten verkleideten Geschäftszone mit Erker#Neuzeitliche britische Tradition-Bay Windows erheben sich die Wohngeschoße mit teilweise durchgehenden Gitterbalkons, vertikal verbundenen Fensterachsen zwischen Lisenen mit Vasendekor und an den Ecken Fensterbändern mit kräftigem Rauten- und Diamantquaderdekor. Darüber verläuft ein weit vorkragendes Kranzgesims. Die Ecke ist turmartig abgerundet ausgeführt und zeigt im obersten Geschoß achteckige Fenster sowie Mosaikreliefs von Leopold Forstner. (Ein seinerzeitiger Tempietto-artiger Aufsatz wurde entfernt.) Die im Erdgeschoß gelegene Musikalienhandlung Gramola verfügt über eine Art déco-Art-déco-Ausstattung aus der Zeit um 1925.
Kommentare
Einzelnachweise