Grabenstraße 29: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

K (Textersetzung - „Langegasse“ durch „Lange Gasse“)
(Importing directory)
 
Zeile 8: Zeile 8:
{{Karte
{{Karte
|Koordinaten=47°4'58.03"N,15°26'16.92"E
|Koordinaten=47°4'58.03"N,15°26'16.92"E
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
}}
Datei:grabs029.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Der monumentale Baukomplex des Knabenseminars wurde auf dem Areal des ehemaligen „Herbersteingartens“ ab 1843/44 in mehreren Etappen erbaut. Nach Erweiterungsbauten von 1858/59 und 1888/89 fügte Josef Flohr 1892-94 den östlichen Trakt hinzu; um 1893 erhielt der Baukörper auch seine viergeschossige Fassade zur Grabenstraße bzw. Lange Gasse in späthistoristisch-altdeutschen Stilformen. Der Bau beherbergt in seinem Inneren eine Messkapelle, die Josef Flohr 1894 erbaute und die 1975 eine moderne Innenumgestaltung erhielt; des weiteren eine neue Hauskapelle von 1953 mit Innenausstattung von Louis Sammer.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Grabenstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
{{TextBilder
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht
|Textabschnitt=Der monumentale Baukomplex des Knabenseminars wurde auf dem Areal des ehemaligen „Herbersteingartens“ ab 1843/44 in mehreren Etappen erbaut. Nach Erweiterungsbauten von 1858/59 und 1888/89 fügte Josef Flohr 1892-94 den östlichen Trakt hinzu; um 1893 erhielt der Baukörper auch seine viergeschossige Fassade zur Grabenstraße bzw. Lange Gasse in späthistoristisch-altdeutschen Stilformen. Der Bau beherbergt in seinem Inneren eine Messkapelle, die Josef Flohr 1894 erbaute und die 1975 eine moderne Innenumgestaltung erhielt; des weiteren eine neue Hauskapelle von 1953 mit Innenausstattung von Louis Sammer.  
|Bildname1=Grabs029.jpg
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Grabenstraße]]{{Discussion}}{{References}}

Aktuelle Version vom 12. März 2015, 19:16 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



Die Karte wird geladen …

47° 4' 58.03" N, 15° 26' 16.92" E


Letzte Ansicht

Der monumentale Baukomplex des Knabenseminars wurde auf dem Areal des ehemaligen „Herbersteingartens“ ab 1843/44 in mehreren Etappen erbaut. Nach Erweiterungsbauten von 1858/59 und 1888/89 fügte Josef Flohr 1892-94 den östlichen Trakt hinzu; um 1893 erhielt der Baukörper auch seine viergeschossige Fassade zur Grabenstraße bzw. Lange Gasse in späthistoristisch-altdeutschen Stilformen. Der Bau beherbergt in seinem Inneren eine Messkapelle, die Josef Flohr 1894 erbaute und die 1975 eine moderne Innenumgestaltung erhielt; des weiteren eine neue Hauskapelle von 1953 mit Innenausstattung von Louis Sammer.

Kommentare

Einzelnachweise