Heinrichstraße 16: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

K (Textersetzung - „{{#vardefine:Koordinate\|(.*)}}{{Karte}}“ durch „{{Adresse |Straße=Heinrichstraße |PLZ=8010 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich }} {{Karte |Koordinaten=$1 }}“)
(Importing directory)
 
Zeile 8: Zeile 8:
{{Karte
{{Karte
|Koordinaten=47°4'42.17"N,15°26'46.07"E
|Koordinaten=47°4'42.17"N,15°26'46.07"E
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
}}
Datei:heins016.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Monumentales, dreigeschossiges, späthistoristisches Eckwohnhaus mit Eckrisaliten und reich gegliederter Fassadierung in neobarocken Stilformen, 1888 nach den Plänen von Johann de Colle errichtet. Die rustizierte Erdgeschosszone mit rundbogigem Portal in der Goethestraße wird von einem Kordongesims auf Konsolen von den Obergeschossen getrennt, wobei das erste Obergeschoss durch Dreiecksgiebel und neobarocker Stuckierung in den Sturzfeldern als Beletage akzentuiert wird. Hölzerne Torflügel und Stiegenhausanlage aus der Erbauungszeit.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
{{TextBilder
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht
|Textabschnitt=Monumentales, dreigeschossiges, späthistoristisches Eckwohnhaus mit Eckrisaliten und reich gegliederter Fassadierung in neobarocken Stilformen, 1888 nach den Plänen von Johann de Colle errichtet. Die rustizierte Erdgeschosszone mit rundbogigem Portal in der Goethestraße wird von einem Kordongesims auf Konsolen von den Obergeschossen getrennt, wobei das erste Obergeschoss durch Dreiecksgiebel und neobarocker Stuckierung in den Sturzfeldern als Beletage akzentuiert wird. Hölzerne Torflügel und Stiegenhausanlage aus der Erbauungszeit.  
|Bildname1=Heins016.jpg
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]]{{Discussion}}{{References}}

Aktuelle Version vom 12. März 2015, 19:14 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



Die Karte wird geladen …

47° 4' 42.17" N, 15° 26' 46.07" E


Letzte Ansicht

Monumentales, dreigeschossiges, späthistoristisches Eckwohnhaus mit Eckrisaliten und reich gegliederter Fassadierung in neobarocken Stilformen, 1888 nach den Plänen von Johann de Colle errichtet. Die rustizierte Erdgeschosszone mit rundbogigem Portal in der Goethestraße wird von einem Kordongesims auf Konsolen von den Obergeschossen getrennt, wobei das erste Obergeschoss durch Dreiecksgiebel und neobarocker Stuckierung in den Sturzfeldern als Beletage akzentuiert wird. Hölzerne Torflügel und Stiegenhausanlage aus der Erbauungszeit.

Kommentare

Einzelnachweise