Heinrichstraße 37: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

K (Textersetzung - „{{#vardefine:Koordinate\|(.*)}}{{Karte}}“ durch „{{Adresse |Straße=Heinrichstraße |PLZ=8010 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich }} {{Karte |Koordinaten=$1 }}“)
(Importing directory)
 
Zeile 8: Zeile 8:
{{Karte
{{Karte
|Koordinaten=47°4'46.69"N,15°26'56.08"E
|Koordinaten=47°4'46.69"N,15°26'56.08"E
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
}}
Datei:heins037.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Die Wohnhäuser Heinrichstraße Nr.35 und Nr.37 wurden 1900/01 von Karl Lubitz mit identischen Fassaden erbaut. Die viergeschossigen, sechsachsigen Bauten haben eine genutete Sockelzone. Ungewöhnlich ist die Gestaltung der rechteckigen Portale, deren Dreieckübergiebelung in eine Rundbogenöffnung eingestellt ist. Die Obergeschosszone ist mit Backsteinen verkleidet; sparsamer Dekor in altdeutschen Stilformen. Das Attikageschoss wird mit einem Fries aus farbig glasierten Ziegeln hervorgehoben.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
{{TextBilder
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht
|Textabschnitt=Die Wohnhäuser Heinrichstraße Nr.35 und Nr.37 wurden 1900/01 von Karl Lubitz mit identischen Fassaden erbaut. Die viergeschossigen, sechsachsigen Bauten haben eine genutete Sockelzone. Ungewöhnlich ist die Gestaltung der rechteckigen Portale, deren Dreieckübergiebelung in eine Rundbogenöffnung eingestellt ist. Die Obergeschosszone ist mit Backsteinen verkleidet; sparsamer Dekor in altdeutschen Stilformen. Das Attikageschoss wird mit einem Fries aus farbig glasierten Ziegeln hervorgehoben.  
|Bildname1=Heins037.jpg
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]]{{Discussion}}{{References}}

Aktuelle Version vom 12. März 2015, 15:20 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



Die Karte wird geladen …

47° 4' 46.69" N, 15° 26' 56.08" E


Letzte Ansicht

Die Wohnhäuser Heinrichstraße Nr.35 und Nr.37 wurden 1900/01 von Karl Lubitz mit identischen Fassaden erbaut. Die viergeschossigen, sechsachsigen Bauten haben eine genutete Sockelzone. Ungewöhnlich ist die Gestaltung der rechteckigen Portale, deren Dreieckübergiebelung in eine Rundbogenöffnung eingestellt ist. Die Obergeschosszone ist mit Backsteinen verkleidet; sparsamer Dekor in altdeutschen Stilformen. Das Attikageschoss wird mit einem Fries aus farbig glasierten Ziegeln hervorgehoben.

Kommentare

Einzelnachweise